05.07.2018: 103. Gosecker Schloss-Schenkenkonzert: The Cat's Back - Chanson-Varieté

 THE CAT´S  BACK - CHANSON-VARIETÉ 

Donnerstag 05. Juli 2018 | Schloss-Schenke | 20 Uhr
Einlass ca. 19:30 Uhr
(die Schloss-Schenke ist zuvor geschlossen)
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Wegen der auf 30 Plätze begrenzten Kapazität empfehlen wir für die Schenkenkonzerte grundsätzlich Kartenvorbestellung!

Eintritt: 12,00 € im Vorverkauf (inkl. einer "besonderen Suppe" nach dem Konzert)

Dieser Eintrittspreis gilt nur für den Vorverkauf, der immer am Montagabend der Veranstaltungswoche des jeweiligen Schenkenkonzertes endet. Danach bzw. an der Abendkasse kostet der Eintritt 15,00 €, sofern Restkarten erhältlich sind (telefonisch vormittags zu erfragen unter 03443 / 34 82 580).

Bitte klicken Sie HIER, um auf die Seite der "Gosecker Schenkenkonzerte" in unserem online-Ticketverkauf zu gelangen.
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Wissenswertes:

 Als Mädchen wollte Anne Harmsen Pfarrerin werden, ergriff aber dann erst einmal den Beruf der Trapezartistin. Erst als 40-jährige hat sie mit dem Akkordeon spielen angefangen. Dafür singt „The Cat's Back Music“, die in Berlin und Amsterdam lebt und arbeitet, schon länger, sogar hoch oben vom Trapez herunter...

Nachdem sie über vielen Bühnen Europas kopfüber gehangen hat, steht sie wieder fest auf dem Boden und tritt als Musikerin vor ihr Publikum. Die Lieder der energiegeladenen Allroundkünstlerin sind alles andere als typisch für eine Quetschkommode:

Auf ihrem Programm stehen mal mitreißende, mal melancholisch-herbe oder literarische Songs. Virtuos und mit großer Leichtigkeit wandert die Holländerin mit vielen Überraschungen und liebevollen Details zwischen Blues, Zigeunerliedern, Rock'n'Roll und Balladen hin und her; die Texte sind in fünf verschiedenen Sprachen komponiert. Heikle Themen interpretiert sie spielend im Wechselbad der Gefühle. Ihre Stimme überzeugt durch clever platzierte Gefühlseruptionen: himmelhoch jauchzend, provozierend, mit doppeldeutigem Humor und mit einer ordentlichen Portion Selbstironie.

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Im Gosecker online-Shop asinamusic erhalten Sie neben den CD's der auf dem Schloss ansässigen Labels RAUMKLANG und TALANTON auch ausgewählte Tonträger und DVD's von Künstlern, die bei uns gastiert haben, sowie Eintrittskarten für die meisten Veranstaltungen auf Schloss Goseck.

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Und schauen Sie doch auch ab und an mal in unseren "Schloss-Kanal" bei youtube, in dem wir Erinnerungsstücke von Konzerten und Goseck-relevante Videos veröffentlichen.

(Inhaltliche Quelle: Schloss Goseck / Robert Weinkauf)

21.-25. Juni 2018: Zum Kirschfest "Gosecker Schloss-Bäckerei" auf der Vogelwiese in Naumburg


Naumburger Hussiten Kirschfest 2018 

Während des  Kirschfest  servieren wir wieder auf der  Vogelwiese  in Naumburg  vor Ort frisch gebackene Fladenbrote mit den bekannten Varianten:
Schinken, Schafkäse oder Banane-Käse-Curry, sowie unsere leckere Erdbeer-Bowle.

07.06.2018: 102. Gosecker Schloss-Schenkenkonzert: Susanne Grütz + Kostas Kipuros

 SUSANNE GRÜTZ (Chanson & Soul) und KOSTAS KIPUROS (Gitarre) 

Donnerstag 07. Juni 2018 | Schloss-Schenke | 20 Uhr
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Wegen der auf 30 Plätze begrenzten Kapazität empfehlen wir für die Schenkenkonzerte grundsätzlich Kartenvorbestellung!

Eintritt: 12,00 € im Vorverkauf (inkl. einer "besonderen Suppe" nach dem Konzert)

Dieser Eintrittspreis gilt nur für den Vorverkauf, der immer am Montagabend der Veranstaltungswoche des jeweiligen Schenkenkonzertes endet. Danach bzw. an der Abendkasse kostet der Eintritt 15,00 €, sofern Restkarten erhältlich sind (telefonisch vormittags zu erfragen unter 03443 / 34 82 580).

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Wissenswertes:

Susanne Grütz 
war im Sommer gemeinsam mit ihrem langjährigen Duo-Partner Hubertus Schmidt bei uns zu Gast. Das war das Schenkenkonzert, das kurzerhand gemeinsam mit dem Publikum auf die Schlossterrasse verlegt werden musste, weil die halbe Krone des Japanischen Schnurbaumes vor der Schloss-Schenke abgebrochen war. Dort war's also gefährlich geworden, auf der Schlossterrasse hingegen bezaubernd.
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(Inhaltliche Quelle: Schloss Goseck / Robert Weinkauf)

02.06.2018: 137. Gosecker Schloss-Schlosskonzert: Die Gambensonaten von J.S. Bach

 Siegfried Pank (Gambe) und Zita Mikijanska (Cembalo) 

Samstag 02. Juni 2018 | Schloss-Kirche | 20 Uhr
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Eintritt: 12,00 € im Vorverkauf 
  • 15,- € an der Abendkasse
  • Kinder und Jugendliche von 7 - 16 Jahren: 5,- €
  • freier Eintritt für Kinder 0 - 6 Jahre
Der VORVERKAUF über den Gosecker online-Shop "asinamusic" endet am 29. Mai 2018. Restkarten sind dann zu 15 Euro an der Abendkasse erhältlich.

Bitte nutzen Sie diesen Direkt-Link auf unsere Ticket-Verkaufs-Seite.
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Wissenswertes:

DIE GAMBENSONATEN VON J.S. BACH
Die drei Sonaten für Viola da Gamba und Cembalo (BWV 1027–1029) zählen zu Johann Sebastian Bachs bekanntesten Kammermusikwerken.
Die Sonaten haben keinen stilistischen Bezug zu der zeitgenössischen französischen Gambenkultur (etwa eines Antoine Forqueray, Sainte-Colombe oder Marin Marais), die durch virtuose Verzierungen und hoch entwickeltes Akkordspiel gekennzeichnet war. Es gilt daher auch als wahrscheinlich, dass diese Werke original nicht für Gambe geschrieben wurden; vielmehr hat sie Bach wohl für dieses Instrument eingerichtet.

DIE KÜNSTLER:

Siegfried Pank
- Schüler der Landesschule Pforta, danach Mitglied des Thomanerchores Leipzig unter Günther Ramin.
- Violoncellostudium an der Leipziger Musikhochschule bei Professor August Eichhorn
- 1962–1980 Mitglied des Leipziger Gewandhausorchesters; ab 1973 stellvertretender Solocellist
- seit dieser Zeit intensive Beschäftigung mit der Viola da gamba; besondere Anregungen durch Wieland Kuijken und Jordi Savall
- von 1980 an Dozent an der Leipziger Musikhochschule, wo Siegfried Pank 1988 zum Professor für Violoncello und Viola da gamba berufen wurde und 1991 die Studienrichtung »Alte Musik« gründete und aufbaute

Als Solist und Mitglied führender Ensembles musiziert er in ganz Europa, Israel, den USA und Japan. Er ist ständiger Gast verschiedener Festspiele, so bei den Bach- und Händelfesten Europas und den Bach-Akademien Stuttgart, Krakau, Santiago de Compostela, Eugene/Oregon und Tokio, und konzertiert weltweit in wichtigen Konzertsälen.

Seine Aufnahmen, bei zahlreichen Rundfunkanstalten und den Labels Eterna, Philips, Capriccio/Delta Music, CBC, Hänsler, Intercord, Berlin Classics, Arte Nova, Camerata Tokyo, Querstand und Raumklang verweisen auf ein breites Repertoire: von den Gambensonaten, der Kammermusik sowie den Passionen Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bachs (Deutscher Schallplattenpreis 1988) über Händel, Telemann und Vivaldi bis zu Rameau, Marais u.v.a.m.

Von Siegfried Pank wurden zahlreiche Aufsätze und Studien zur Aufführungspraxis und Interpretation der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts veröffentlicht.

Im In- und Ausland hält er regelmäßig Spezialseminare und Meisterkurse und wird als Juror zu nationalen (Deutscher Musikrat) und internationalen Wettbewerben (Johann-Sebastian-Bach Wettbewerb Leipzig, Bach-Abel Wettbewerb Köthen und Telemann-Wettbewerb Magdeburg) geladen.
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Zita Mikijanska wurde in Lettland geboen. Sie studierte zunächst Klavier an der J. Vitols Musikakademie Lettlands bei Prof. Valdis Jancis, anschließend Cembalo an der Hochschule für Musik und Theater “Felix Mendelssohn Bartholdy” in Leipzig bei Tobias Schade, wo sie im Jahre 2007 ihr Konzertexamen mit Auszeichnung ablegte.
Zita Mikijanska ist eine gefragte Cembalistin und Begleiterin. So spielte sie u.a. mit dem Neuen Bachischen Collegium Musicum, dem Leipziger Concert und dem Thomaner-Chor. Außerdem ist sie Mitglied des Ensembles Sansara in Riga sowie des Ensembles Noema Leipzig.
Seit September 2008 ist Zita Mikijanska Cembalistin und Organistin des United Continuo Ensembles. Ausserdem begleitet sie bei verschiedenen Wettbewerben wie dem Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb und dem Bach-Abel-Wettbewerb für Viola da gamba. Seit 2007 ist Zita Mikijanska Lehrbeauftragte für Cembalo und Korrepetition an der Leipziger Musikhochschule sowie für Korrepetition an der Musikschule “Johann Sebastian Bach” in Leipzig.
Beide Künstler veröffentlichten in der Vergangenheit CD-Einspielungen unter anderem auch auf dem Gosecker Klassik-Label RAUMKLANG.

(Inhaltliche Quelle: Schloss Goseck / Robert Weinkauf)

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